Kleines aber feines Monitoring mit Monitorx unter Debian oder anderen kochbaren Distros. Wie ich es installiert habe, könnt Ihr gerne in diesem Beitrag nachvollziehen.

Zunächst beginnen ich mir eine neue Repo Liste zu erstellen, da ich das Monitorix gerne aus dem Repository installieren möchte.

Dann hohle ich mir den PGP Schlüssel des Repos und binde diesen wie folgt in mein System ein

Kurz die Quellen aktualisieren

Und schon geht es mit der Grundinstallation los

PS: wer noch so nette Dinge wie a2enmod, a2dissite, htpasswd benötigt

Eigentlich war es das auch schon, noch eben ein Restart

… und schon könnt Ihr und alle anderen auch… unter http://hostname_oder_ip:8080/monitorix/ los monitoren.

Wer das nicht möchte und noch andere Einstellung vornehmen möchte, muss an der Konfigurationsdatei schrauben.

Ich erstelle mir immer eine Sicherung der ausgelieferten Konfiguration, gleichwohl diese mitunter auch in /usr/share/doc usw. beim ein oder anderen Paket liegen mag, mir egal, ich such doch nicht bei Hinz und Kunz, sondern in dem Verzeichnis, in welchem auch die Konfiguration stattfindet.

Aktivieren wir doch einfach mal das http-basic Auth, vergeben uns ein Kennwort, starten nach Änderungen der Konfiguration den Daemon neu und fühlen uns besser. Dafür öffnen wir die monitorix.conf und suchen nach “auth”, hier ändern wir im einfachsten Fall das Schlüsselwort “enabled = n” auf “enabled = y”

<auth>
enabled = n  (wird nun y)
msg = Monitorix: Restricted access
htpasswd = /var/lib/monitorix/htpasswd
</auth>

Da der Kollege hier /var/lib/monitorix/htpasswd nach den Usern und den Kennwörtern schaut, sollten wir am besten auch einen anlegen, nebst einem Kennwort. *coolerbenutzername z.B. drupalmen

Jetzt nochmal eben den Herrn Monitorix neu starten

Rdy

http://hostname_oder_ip:8080/monitorix/

monitorix

Mehr Infos und Hintergrundwissen: http://www.monitorix.org/